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Die Sonne treibts voran

Veröffentlicht am 06.05.2018

Es gibt schon mehr reife Erdbeeren als gewöhnlich um diese Zeit. Der wärmste April seit Beginn der Wetteraufzeichnungen und auch das überwiegend sonnige Wetter jetzt haben das Wachstum stark angetrieben. So können wir schon größerer Mengen an Erdbeeren anbieten. Viele Verkaufstände sind schon geöffnet oder öffnen morgen oder übermorgen.

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Erste rote Erdbeeren

Veröffentlicht am 25.04.2018

Constantin weiß, wo die frühesten Erdbeeren reifen. Auch wenn der Verkaufsstart erst morgen ist, pflückt er sich schon mal eine Schale voll. Und jede dritte Erdbeere landet gleich im Mund ... .

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Blütezeit in den Folienhäusern

Veröffentlicht am 31.03.2018

Am 21. März zeigen sich erste offene BlütenAm 21. März zeigen sich erste offene BlütenDie Erdbeerpflanzen in den Folienhäusern blühen. Damit sind sie in der Entwicklung etwa so früh wie im Vorjahr. Anders sieht das "Draußen" aus. Hier hat das kalte Februar und März Wetter die Entwicklung deutlich verzögert. Z. T sind die Pflanzen noch im Winterschlaf.

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Das Bild zum Aufziehen der Folie

Veröffentlicht am 16.02.2018

 

Folie aufziehen Anfang FebruarFolie aufziehen Anfang Februar

Etwa ein Dutzend Mitarbeiter sind gleichzeitig im Einsatz, um die Folien auf die Stahlgerippe zu ziehen. Zuerst wird die Folie über den "Tunnel" ausgebreitet. Ein Team spannt Schnüre über die Folie, um diese auf dem Gerüst festzuhalten. Später werden die Tore montiert.

Das Gerüst wurde schon im Spätsommer aufgstellt. Die Erdbeerpflanzen sind unter dem Vlies, das auf dem Boden liegt und werden dadurch vor Winterfrost geschützt. 

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Die Folie ist aufgezogen

Veröffentlicht am 14.02.2018

Anfang Februar stand eine der kniffeligsten Kulturarbeiten des Jahres an: Das Aufziehen der Folien auf die "Stahlgerippe" der Folienhäuser. Dafür brauchen wir windstilles Wetter, denn schon bei wenig Wind entwickeln die riesigen Planen beim Aufziehen ein "Eigenleben", das nicht mehr zu bändigen ist. "Loslassen oder mitfliegen" ist dann die Devise.

Die Woche vom 5.-10. Februar bot aber gute Bedingungen. Alle Folien sind aufgezogen. Jetzt stehen noch die Feinarbeiten wie das Anbringen der Zugseile zum Öffnen der großen Klapptore an.

An sonnigen Tagen erreichen wir "im Tunnel" mittags schon 15 °C, bei 0 °C Außentemperatur. Da wachsen die Pflanzen schon und holen sich so den Vegetationsvorsprung für eine besonders frühe Ernte.

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Wenig Orkanschäden

Veröffentlicht am 27.01.2018

Die Orkanboen von "Frederieke" Mitte Januar haben verbreitet Bäume umgeworfen und Dachpfannen verwirbelt. Weil wir von unseren Folienhäusern die Folie im Herbst und Winter abnehmen, sind wir hier glimpflich davongekommen. Etwas anders sieht es freilich bei den Vliesabdeckungen zum Schutz vor Kahlfrösten aus. Diese hat der Wind nicht nur verweht, sondern richtig zerfetzt. Hier hilft nur abräumen und komplett neues Vlies legen. 

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Wer stellt den Regen ab?

Veröffentlicht am 25.07.2017

Kunden, VerkäuferInnen und Erdbeerpflücker, alle haben "die Nase voll" vom Dauerregen. Und die Erdbeerfrüchte auch. Nach zweieinhalb Tagen Dauerduschen sind immer mehr Früchte durch die Dauernässe beschädigt. Ja nach Sorte und Feld ist nur noch eine von 5 Beeren gut, der Rest musste dem Regen Tribut zollen und löst sich auf. Zum Wochenende werden deshalb u. U. nicht genug Erdbeeren für alle Verkaufsstellen zur Verfügung stehen.

Besser haben sieht es bei den Himbeeren aus - die haben ein Dach über dem Kopf. Und beim späten Satz ist jetzt Haupternte. Als Waldrandgewächs kommt die Himbeere mit den kühlen Temperaturen und dem dunklen Wetter gut zurecht, besser als schwüle Hitze mit über 30 °C. Aber natürlich nur, wenn sie auch gut "bedacht" sind.

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Warum sind die Erdbeeren so knapp?

Veröffentlicht am 06.07.2017

Weil der letzte September zu warm war! Klingt komisch, aber ist so. Wenn Anfang September die Tage kürzer und kälter werden, beginnt die Erdbeerpflanze, Blüten für das nächste Jahr anzulegen. Weil es aber im September 2016 (zu) lange extrem warm war, haben die Pflanzen viel später als normal mit der Blütenanlage angefangen. Dadurch gibt es in diesem Jahr viel weniger Blüten (und dementsprechend Früchte). Und diese verteilen sich je Pflanze auch noch auf einen kürzen (Ernte-)zeitraum als normal.

So gab es ein "Loch" zwischen normalen und späten Sorten bzw. Terminkulturen. Überlagert war das ganze noch durch kühle Temperaturen während der Reife in den vergangenen Tagen. 

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Juni - der klassische Erdbeermonat

Veröffentlicht am 15.06.2017

Der Juni ist der klassische Erdbeermonat. Jetzt ist Haupternte bei den Kulturen, wie man sie aus dem Garten kennt.

Mit bald 50 Jahren Erfahrung im erwerbsmäßigen Erdbeeranbau fallen aber auch Verschiebungen auf. In den 70er Jahren startete die Ernte oft erst am (ehemaligen) Tag der deutschen Einheit am 17. Juni. Die gleiche Sorten reiften in den letzten Jahren etwa ab 5.-8. Juni, also rund 10 Tage früher. Der Klimawandel macht auch vor den Erdbeerfeldern nicht Halt!

 

Die durchweg trockene Witterung der letzten 6 Wochen hat zwar viel Arbeit in der Bewässerung verursacht, aber die Vorteile zeigen sich jetzt: Weniger faule Früchte. Das ist auch auf dem Selbstpflückfeld ein großer Vorteil, weil die meisten Selbstpflücker die faulen Früchte nicht herauspflücken, sondern einfach am Strauch belassen. Da steckt sich die nächste Erbeeren ganz schnell an. 

Auf den Feldern für die Lohnpflücke wird auch jede schlechte Erdbeere, egal ob zu klein, faul, trocken, deformiert, beschädigt, zu alt oder ... , getrennt gesammelt und aus dem Feld entfernt.

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Viele mißgebildete Früchte

Veröffentlicht am 22.05.2017

Jetzt zeigen sich die Spätfolgen der kalten Nächte und Tage nach Ostern. Praktisch durch alle Sorten und (Freiland-)felder zeigt sich momentan ein ungewöhnlich hoher Anteil an mißgeformten Früchten. Und die Ursache dafür ist, wie so oft, die zurückliegende Witterung.

In den extremen Frostnächten nach Ostern konnten wir den Großteil der Blüten durch Abdecken mit Vlies und Frostschutzberegnung zwar retten. Aber der hohe Anteil an Krüppelfrüchten ist fast unvermeidlich. Hochstehende Blüten scheuern am Vlies und die Spitze der Blüte wird so beschädigt. Es erwächst eine mißgeformte Erdbeere. Außerdem frieren einige Blüten in den Frostnächten am Vlies fest - mit dem gleichen Ergebnis - geschädigte Spitze. Dazu war es tagsüber in Freiland so kalt, das die Früchte nicht immer richtig bestäuben konnten.

Aber nicht nur zu kalt bereitet Probleme. Auch der viel zu warme September 2016 macht sich negativ bemerkbar. Durch die für September zu warme Witterung begannen die Pflanzen zu spät mit der Blütenanlage für 2017. Deshalb tragen insbesondere die Frühsorten zu wenig Früchte. Und durch den späten Induktionsbeginn ist die erste Frücht oft (zu) groß und unförmig.

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