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Hitzewelle

Veröffentlicht am 26.07.2018

Tagsüber 35 °C und nachts über 20 °C - alle schwitzen in der extremen Hitze. Auch für uns als Obstbauern ist das kein schönes Wetter. Denn besonder für die sensiblen Erdbeer- und Himbeerpflanzen sind diese Temperaturen eine große Belastung.

Gegen die hohe Verdunstung  und Trockenheit können wir mit unserer sehr leistungsfähigen Bewässerung gut "gegenhalten". Zur Not halten wir auch 3 Monate ohne einen Tropfen Regen durch.

Das Problem sind die (zu) hohen Temperaturen. Stoffwechsel und Photosythese der Pflanzen funktionieren nicht mehr richtig bei diesen Temperaturen. Entsprechend Probleme haben die Pflanzen mit der Versorgung der Früchte mit Zucker und allen anderen Inhaltsstoffen. 

Außerdem werden die Früchte durch die Hitze weich. 

Und Erdbeerpflücken ist Feldarbeit. Bei sengender Sonne und 30 °C schon am Morgen ist diese Arbeit ein echter "Knochenjob"!

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Erdbeer-Selbstpflücke zu Ende

Veröffentlicht am 15.07.2018

Am 14. Juli schließt das Erdbeer-Selbstpflückfeld als letztes Feld in der Region.

Wir blicken auf eine zweigeteilte Saison zurück. In der ersten Hälfte der Saison war das Selbstpflücken "ein Traum". Viele schöne Früchte direkt vom Saisonstart an sorgten für leichtes Pflücken. Phasenweise war es ein "Einladen".

Nach einem schweren Hagelschlag war es dann schlagartig anders. Nun hieß es Auslesen. Im weiteren Verlauf gingen durch die warme Witterung im Mai die Mengen sehr viel schneller zurück, als das die unsere Kunden aus den Vorjahren gewohnt waren und Erdbeeren waren häufig zu knapp für die Selbstpflück-Nachfrage.

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Die Sonne treibts voran

Veröffentlicht am 06.05.2018

Es gibt schon mehr reife Erdbeeren als gewöhnlich um diese Zeit. Der wärmste April seit Beginn der Wetteraufzeichnungen und auch das überwiegend sonnige Wetter jetzt haben das Wachstum stark angetrieben. So können wir schon größerer Mengen an Erdbeeren anbieten. Viele Verkaufstände sind schon geöffnet oder öffnen morgen oder übermorgen.

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Erste rote Erdbeeren

Veröffentlicht am 25.04.2018

Constantin weiß, wo die frühesten Erdbeeren reifen. Auch wenn der Verkaufsstart erst morgen ist, pflückt er sich schon mal eine Schale voll. Und jede dritte Erdbeere landet gleich im Mund ... .

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Blütezeit in den Folienhäusern

Veröffentlicht am 31.03.2018

Am 21. März zeigen sich erste offene BlütenAm 21. März zeigen sich erste offene BlütenDie Erdbeerpflanzen in den Folienhäusern blühen. Damit sind sie in der Entwicklung etwa so früh wie im Vorjahr. Anders sieht das "Draußen" aus. Hier hat das kalte Februar und März Wetter die Entwicklung deutlich verzögert. Z. T sind die Pflanzen noch im Winterschlaf.

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Das Bild zum Aufziehen der Folie

Veröffentlicht am 16.02.2018

 

Folie aufziehen Anfang FebruarFolie aufziehen Anfang Februar

Etwa ein Dutzend Mitarbeiter sind gleichzeitig im Einsatz, um die Folien auf die Stahlgerippe zu ziehen. Zuerst wird die Folie über den "Tunnel" ausgebreitet. Ein Team spannt Schnüre über die Folie, um diese auf dem Gerüst festzuhalten. Später werden die Tore montiert.

Das Gerüst wurde schon im Spätsommer aufgstellt. Die Erdbeerpflanzen sind unter dem Vlies, das auf dem Boden liegt und werden dadurch vor Winterfrost geschützt. 

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Die Folie ist aufgezogen

Veröffentlicht am 14.02.2018

Anfang Februar stand eine der kniffeligsten Kulturarbeiten des Jahres an: Das Aufziehen der Folien auf die "Stahlgerippe" der Folienhäuser. Dafür brauchen wir windstilles Wetter, denn schon bei wenig Wind entwickeln die riesigen Planen beim Aufziehen ein "Eigenleben", das nicht mehr zu bändigen ist. "Loslassen oder mitfliegen" ist dann die Devise.

Die Woche vom 5.-10. Februar bot aber gute Bedingungen. Alle Folien sind aufgezogen. Jetzt stehen noch die Feinarbeiten wie das Anbringen der Zugseile zum Öffnen der großen Klapptore an.

An sonnigen Tagen erreichen wir "im Tunnel" mittags schon 15 °C, bei 0 °C Außentemperatur. Da wachsen die Pflanzen schon und holen sich so den Vegetationsvorsprung für eine besonders frühe Ernte.

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Wenig Orkanschäden

Veröffentlicht am 27.01.2018

Die Orkanboen von "Frederieke" Mitte Januar haben verbreitet Bäume umgeworfen und Dachpfannen verwirbelt. Weil wir von unseren Folienhäusern die Folie im Herbst und Winter abnehmen, sind wir hier glimpflich davongekommen. Etwas anders sieht es freilich bei den Vliesabdeckungen zum Schutz vor Kahlfrösten aus. Diese hat der Wind nicht nur verweht, sondern richtig zerfetzt. Hier hilft nur abräumen und komplett neues Vlies legen. 

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Wer stellt den Regen ab?

Veröffentlicht am 25.07.2017

Kunden, VerkäuferInnen und Erdbeerpflücker, alle haben "die Nase voll" vom Dauerregen. Und die Erdbeerfrüchte auch. Nach zweieinhalb Tagen Dauerduschen sind immer mehr Früchte durch die Dauernässe beschädigt. Ja nach Sorte und Feld ist nur noch eine von 5 Beeren gut, der Rest musste dem Regen Tribut zollen und löst sich auf. Zum Wochenende werden deshalb u. U. nicht genug Erdbeeren für alle Verkaufsstellen zur Verfügung stehen.

Besser haben sieht es bei den Himbeeren aus - die haben ein Dach über dem Kopf. Und beim späten Satz ist jetzt Haupternte. Als Waldrandgewächs kommt die Himbeere mit den kühlen Temperaturen und dem dunklen Wetter gut zurecht, besser als schwüle Hitze mit über 30 °C. Aber natürlich nur, wenn sie auch gut "bedacht" sind.

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Warum sind die Erdbeeren so knapp?

Veröffentlicht am 06.07.2017

Weil der letzte September zu warm war! Klingt komisch, aber ist so. Wenn Anfang September die Tage kürzer und kälter werden, beginnt die Erdbeerpflanze, Blüten für das nächste Jahr anzulegen. Weil es aber im September 2016 (zu) lange extrem warm war, haben die Pflanzen viel später als normal mit der Blütenanlage angefangen. Dadurch gibt es in diesem Jahr viel weniger Blüten (und dementsprechend Früchte). Und diese verteilen sich je Pflanze auch noch auf einen kürzen (Ernte-)zeitraum als normal.

So gab es ein "Loch" zwischen normalen und späten Sorten bzw. Terminkulturen. Überlagert war das ganze noch durch kühle Temperaturen während der Reife in den vergangenen Tagen. 

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